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Reha nach Schulter-OP

Die Schulter zählt zu den meist belasteten und kompliziertesten Gelenken des menschlichen Körpers. So ist es auch kein Wunder, dass altersbedingte Verschleißerscheinungen, sowie hohe körperliche Belastungen eine Abnutzung des Schultergelenks und somit eine Operation mit Implantation einer Endoprothese zur Folge haben. Auch bei Sehnenrissen und Sehnenanrissen (Rotorenmanschettenruptur) helfen herkömmliche Therapiemethoden meist nur bedingt und eine Anschlussheilbehandlung (AHB) im Rahmen einer Reha nach Schulter-OP lässt sich häufig nicht vermeiden.

Nach dem chirurgischen Eingriff wird die Beweglichkeit des Schultergelenks unter therapeutischer Anleitung in einer auf Schulter-OPs spezialisierten Rehaklinik wiederhergestellt. Patienten erlernen neue Verhaltensweisen und Bewegungsabläufe, um die Schulter im Alltag zu entlasten und neuerlichen Schulterproblemen vorzubeugen. Unser Ziel ist es, Sie in Ihren Alltag schmerzfrei oder zumindest mit gelinderten Schmerzen zu entlassen. Dafür arbeitet unser erfahrenes Spezialisten-Team der Klinik Hellweg mit Hilfe eines breiten Therapieangebots und individueller Betreuung an Ihrer Genesung.

Wie verläuft eine Schulter-Reha in der Rehaklinik am Hellweg?

Einzelkrankengymnastik im Rahmen der Rehabilitation nach einer Schulter OPAm Anfang einer AHB nach Schulter-OP steht immer das Aufnahmegespräch, in dem sich der behandelnde Arzt ein Bild über den aktuellen Gesundheitsstand des Rehapatienten und die Kranken- und Operationsakten macht. Nachdem der Mediziner individuell geeignete Behandlungsansätze ermittelt hat, wird in Absprache mit dem Patienten ein Therapieplan erstellt, der den zeitlichen Ablauf der gewählten Therapien festlegt.

Dabei werden unsere Patienten durch langjährig erfahrene und kompetente Orthopäden, Ergo- und Sporttherapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter, sowie Schmerz- und Physiotherapeuten betreut. Der Betroffene wird langsam und behutsam an die Wiedererlangung der Leistungs- und Bewegungsfähigkeit des Schultergelenks herangeführt. Da für den Erfolg der Schulter-OP Reha die Mitarbeit des Patienten von immenser Bedeutung ist, gehen unsere Mitarbeiter auch empathisch auf mögliche Ängste und Befürchtungen ein.

Ganzheitliche AHB nach Schulter-OP in Bad Sassendorf

Sämtliche Anschlussheilbehandlungen (AHB) und Heilverfahren (AHV) der Orthopädie Rehaklinik am Hellweg beruhen auf dem biopsychosozialen Krankheitsmodell der WHO aus dem Jahr 2001, das die Entstehung einer Krankheit auf ein Zusammenwirken körperlicher, psychischer und sozialer Ursachen zurückführt. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden alle Therapiemaßnahmen der Reha nach Schulter-OP ganzheitlich durchgeführt und erfolgen in enger Zusammenarbeit der unterschiedlichen medizinischen und therapeutischen Fachabteilungen. Die jeweiligen Befunde werden in regelmäßigen Zwischenuntersuchungen gesammelt und gemeinschaftlich besprochen, um den weiteren Ablauf der Reha nach Schulter-OP bestmöglich für den Patienten auszuarbeiten.

Im Verlauf Ihrer Rehabilitationsmaßnahme werden je nach Bedarf vielfältige Therapieformen angeboten:

  • Optimierung der Beweglichkeit durch Einzelkrankengymnastik
  • Koordinationsschulungen und Muskelkräftigung
  • Schmerzreduzierendes Bewegungstraining durch Ergotherapie in Gruppen
  • Elektromyostimulation und Ergometertraining zur Stärkung der arm- und schulterstabilisierenden Muskulatur
  • lokale Kältetherapie zur Schmerzlinderung und Abschwellung
  • Einweisung in gelenkschonende Bewegungsabläufe in Arbeit, Sport und Freizeit
  • Psychologische Beratung bei psychosozialen Problemen oder Schmerzsymptomatik
  • Bewegungsbäder und Schmerzbehandlung
  • sozialrechtliche Beratung bei Fragen bzgl. Arbeitsaufnahme oder Berufsunfähigkeit
  • Nachsorge

7 gute Gründe für die AHB nach Schulter-OP in der Klinik am Hellweg

30+

Jahre Zusammenarbeit mit allen Krankenkassen

305

Betten

9

Doppelzimmer

Die Entscheidung für die richtige Rehaklinik fördert eine schnelle Gesundung und den problemlosen Wiedereinstieg in den Alltag. Ausschlaggebend für den Erfolg Ihrer Rehamaßnahme sind neben den einzelnen Therapieformen viele weitere Faktoren mehr. Als Patient der Rehaklinik Schulter-OP am Hellweg profitieren Sie von:

 

  • Schmerzbefreiung oder zumindest deutliche Schmerzlinderung
  • Verbesserung der Schulterbeweglichkeit
  • Stärkung und Stabilisierung der schulterumgebenden Muskulatur
  • Einweisung in schulterentlastende Bewegungsabläufe in Beruf, Sport und Freizeit
  • Modernsten Diagnostik- und Therapieverfahren und Präventionsmaßnahmen
  • einem ganzheitlichen Behandlungskonzept
  • dem traditionsreichen Kurort Bad Sassendorf und den vielseitigen Freizeitangeboten der Soester Börde

 

Bad Sassendorf bietet Ihnen einen idyllischen Panoramablick, welcher zum Wohlfühlen einlädt und Heimweh schnell vergessen lässt. Unsere Zimmer sind mit eigener Dusche, TV und Zimmersafe sowie größtenteils Balkon ausgestattet. Bei Bedarf stehen auch Doppelzimmer für die Unterbringung mit Begleitperson zur Verfügung.

Sie haben Fragen zum Aufenthalt in der Klinik am Hellweg? Wir freuen uns auf Sie. Hier finden Sie weitere Aufnahmeinformationen.

Wie lange dauert die Reha nach Schulter-OP und wer trägt die Kosten?

Muskelkräftigung im Rahmen der Rehabilitation nach einer Schulter OPDie physiotherapeutische Nachbehandlung und Mobilisation des Schultergelenkes beginnen bereits unmittelbar nach der OP in der Klinik. Je nach Symptomatik entscheiden Patient und behandelnder Mediziner gemeinsam über die Notwendigkeit einer Anschlussheilbehandlung (AHB). Maßgeblich für die Dauer der Reha Schulter-OP sind dabei Art und Schwere der Schulter-OP und der allgemeine Gesundheitszustand und Heilungsprozess des Betroffenen. Die AHB nach einer Schulter-OP sollte im Idealfall direkt an die Behandlung im Krankenhaus anknüpfen und dauert in der Regel drei Wochen.

Bei den meisten Anschlussheilbehandlungen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen oder die Deutsche Rentenversicherung die Kosten. Bei Unfällen wird in Ausnahmefällen die Unfallversicherung zum Kostenträger. Dient die Reha Schulter-OP dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit und hat der Betroffene zwei Kalenderjahre vor Antragsstellung für die Dauer von mindestens 6 Monaten Pflichtbeiträge zur Rente gezahlt, werden die Rehakosten von der Deutschen Rentenversicherung übernommen. Bei nicht Erwerbsfähigkeit und Altersrente übernimmt in der Regel die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten Ihrer Rehabilitation.

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