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ABMR – Arbeitsplatzbezogene Muskoskeletale Rehabilitation

Die Klinik am Hellweg ist für die Arbeitsplatzbezogene Muskoskeletale Rehabilitation (ABMR) durch die Landesverbände der Berufsgenossenschaft offiziell zugelassen.

Arbeitsplatzbezogene Rehabilitationsmöglichkeiten werden immer wichtiger. Ziel der Berufsgenossenschaften ist es, Arbeitnehmer so lange wie möglich im Arbeitsprozess halten zu können bzw. sie schnellstmöglich in diesen nach Unfall oder Krankheit zurückzuführen. Erforderlich sein kann die ABMR bei Unfällen und/oder speziellen Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie bei möglichen Berufskrankheiten.
Die Klinik am Hellweg hat die Entwicklung hin zur berufsorientierten Rehabilitation erkannt und die erforderlichen Schritte, wie zum Beispiel die spezielle Qualifizierung der Ärzte und Therapeuten, erfolgreich umgesetzt.

Für die Arbeitsplatzbezogene Muskoskeletale Rehabilitation sind spezielle personelle, räumliche und apparative Ausstattungsmerkmale gefordert, die die Klinik am Hellweg erfüllt.

Für wen ist die ABMR geeignet?

ABMR in der Klinik Hellweg

ABMR ist für alle diejenigen konzipiert, die

  • Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates haben und
  • körperliche Tätigkeiten ausüben sowie
  • eine ausreichende medizinische Grundbelastbarkeit für die Ausführung der körperlich beanspruchenden Therapiebestandteile vorweisen.

 

Zwingende Voraussetzung für die Teilnahme an der Maßnahme ist die Prognose, dass die Arbeitnehmer nach vier Wochen wieder vollschichtig in den Berufsalltag zurückkehren werden.

Wann kann ABMR genehmigt werden?

Die Maßnahme kann beantragt bzw. genehmigt werden, sobald die Heilverfahren der BG wie Krankengymnastik, die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) oder Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung (BGSW) abgeschlossen werden.
Die Berufsgenossenschaften empfehlen aber bereits diese Maßnahmen in einer ABMR-zugelassenen Einrichtung zu absolvieren, damit auch schon früh mit den entsprechenden Therapien begonnen werden kann.

Nach vier Wochen zurück in den Arbeitsprozess

Während einer ABMR wird zunächst geprüft, welche Anforderungen das berufliche Umfeld an den Patienten stellt und welche Leistungsfähigkeit er schon mitbringt. Zu den arbeitsplatzbezogenen Therapieelementen der ABMR zählen klassische Therapieangebote wie Krankengymnastik und Medizinische Trainingstherapie sowie arbeitsplatzorientierte Therapien wie Ergotherapie (mit Schwerpunkt Arbeitstherapie), „Work Hardening“, Arbeitsplatzsimulationen und individuelle Praxistrainings. Im Verlauf der meist vierwöchigen Reha nimmt die Belastung stetig zu. Hier werden die Fähigkeiten trainiert, die im täglichen (Arbeits-) Alltag benötigt werden. Zum Ende der Maßnahme sollten die Patienten wieder voll einsatzfähig sein.

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